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Sakralbauten |
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Neues Pförtnerhaus St. Jobst
(1938) |
Äußere Sulzbacher Straße 144 |
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Heute: Gleiche Nutzung |
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Die Ursprünge der evangelischen Kirche St. Jobst gehen bis ins Jahr 1356 zurück. Das Pförtnerhaus mit Arkaden wurde 1938 dem mittelalterlichen Gesamtbild angepasst. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche fast vollständig zerstört und bis 1949 wieder aufgebaut. |
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Leichenhaus
St. Rochus-Friedhof
(1938/39) |
Imhoffstr./Rothenburger Str. 20-22 |
Heute: Gleiche Nutzung |
Die Weihe der Rochuskapelle erfolgte im Jahr 1521 die im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden hinnehmen musste. Auch die zuletzt 1939 fertiggestellte Leichenhalle wurde zerstört und nach dem Krieg wieder aufgebaut. |
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Melanchthonkirche
(1938-1940) |
Angerburgerstraße 12 |
Heute: Gleiche Nutzung |
Wegen des nahegelegenen Flugplatzes gestalteteten sich die bereits 1936 begonnenen Planung schwierig. So musste man auf einen hohen Kirchturm verzichten. Die Ausführung der evangelisch-lutherischen Kirche wurde mit unverputztem Ziegelmauerwerk verwirklicht. |
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Reformationskirche-
Gedächtniskirche
(1934-1935)
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Berliner Platz 11 |
Heute: Gleiche Nutzung |
| Schon 1911 wurde das Gelände am Berliner Platz für das Reformations-Jubiläum zur Errichtung einer Kirche vom Kirchenbauverein erworben. 1917 wurde eine Kapelle errichtet die jedoch 1921 schon wieder abgerissen wurde. Erst 1934/35 kam es nach einer Ausschreibung zu dem grössten Kirchenbau der NS-Zeit in Nürnberg. Ein Blick in Innere der mächtigen Kirche ist sehr lohnenswert. |
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Unweit der Reformations-Gedächtniskirche Maxfeld wurde 1938 ein Gemeindehaus errichtet. |
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Pfarrkirche St. Kunigund
(1934-1935) |
Lorschstraße 9 |
Heute: Gleiche Nutzung |
Die dreischiffige Basilika im neuroma-nischen Stil ersetze eine 1921 erbaute Notkirche. St. Kunigund ist ein schlich-ter Backsteinbau mit einem künstler-isch gestaltetem Eingangsportal. |
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Pfarrkirche St. Martin
(1934-1935) |
Rollnerstraße 65/Grolandstraße 71 |
Heute: Gleiche Nutzung |
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Die römisch-katholische Kirche wurde 1943 schwer zerstört und nach dem Krieg in veränderter, vereinfachter Form wieder aufgebaut. |
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Pfarrkirche Hasenbuck
(1936-1937) |
Nerzstraße 34 |
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Heute: Gleiche Nutzung
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Ursprünglich als Notkirche errichtet wurde die evangelisch-lutherische Kirche nach Kriegsschäden wiedererrichtet.
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Heilig-Kreuz in Gebersdorf
(1935-1937) |
Zirndorfer Straße 20 |
Heute: Gleiche Nutzung |
| Diese einfache Siedlerkirche wurde in verputzter Ziegelbauweise errichtet. |
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Absegnungshalle-St. Leonhard
(1939) |
Schwabacher Straße 52 |
Heute: Gleiche Nutzung |
| Anbau mit Absegnungshalle, Halle und Wohnung wurde 1943 bei Bombenangriffen schwer beschädigt und nach dem Krieg wieder aufgebaut. |
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