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In der sog. Hunnenschlacht kann man noch einige Fundamente der alten Seilzuganlage entdecken, die dazu diente, Material zu den höher gelegenen Stollen auf dem Houbirg zu schaffen.
Nach dem Krieg wurden die Zugänge zu der Anlage geschlossen und der Berg renaturiert. 1979, 1980 und 2001 kommt es zu Bergrutschen, bzw. zu Einbrüchen im Doggerwerk. Um den Stollen zu sichern mussten die nicht fertig ausbetonierten Stollen mit Beton aufgefüllt werden - Kostenpunkt für Instandhaltungsmaßnahmen: ca. 1,4 Millionen Euro.
Insgesamt gab es acht Stolleneingänge. Nur durch den Eingang F (großes Bild) ist es möglich in die Anlage zu kommen. Der Eingang wurde mit einer Stahltür gesichert. |
Konzentrationslager Hersbruck |
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Die völlig umgestaltete ehemalige RAD/SS-Kaserne auf dem Gelände des Konzentrationslagers, wird heute als Finanzamt benutzt. An dem nahegelegenen Amt für Landwirtschaft ist eine steinerne Gedenktafel angebracht. 2004 eröffnete auf dem Gelände ein Thermalbad. Bereits in den 30er Jahren grenzte, nur durch einen Zaun und durch eine Bahnlinie getrennt, ein öffentliches Freibad an das KZ-Gelände. |
Konzentrationslager Förrenbach |
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Nicht nur KZ-Häftlinge aus Flossenbürg, auch Fremdarbeiter und straffällig gewordene SS-Angehörige wurden zu Arbeiten am Doggerwerk herangezogen. Diese wurden ab Dezember 1944 im kleineren KZ-Förrenbach untergebracht. Die SS-Leute wurden im Februar 1945 wieder an die Front geschickt. In Förrenbach wurde auch das neue Krematorium errichtet. In den 50er Jahren wurde das KZ-Gelände geflutet - ein idyllischer Stausee entstand, für das nach dem Krieg errichtete Gedenkreuz musste ein neuer Platz gefunden werden (unterhalb der Burgruine Reicheneck). |