Gedenkstätte Flossenbürg 2008 - Das Lager - |
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Im Durchgang der ehemaligen Kommandatur befindet sich der
große Lageplan der Gedenkstätte Konzentrationslager Flossenbürg
inklusive des Streinbruchs und die ehemalige SS-Siedlung. |
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Die ehem. Kommandatur
von Osten aus gesehen |
Die Fundamente des ehem. Lagertors mit einer der neuen Infotafeln |
Wohnhäuser auf dem Gelände des ehem. KZs, im Vordergrund die Häftlingsküche
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Das ehem. SS-Casino soll zukünftig als Pädagogisches Zentrum dienen. |
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Treppenaufgang in der heutigen Wohnsiedlung
auf dem ehem. Lagergelände
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Ehemaliges Eingangstor in den Arrestbau |
Die lezten baulichen Reste des ehem. Arrestbaus |
Gedenktafel zu Ehren von Bonhoeffer, Canaris, Oster
u.a. prominenten Ermordeten |
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Auf dem Gelände der ehemaligen Isolierblocks befindet sich heute ein Friedhof für die Opfer des KZs |
Südlicher Wachturm mit Zugang zur Rampe, die zum Krematorium führte |
Blick auf das außerhalb des eigentlichen Lagers befindliche
ehem. Krematorium |
Blick auf das sog. "Tal des Todes" u.a. mit der "Aschenpyramide" und dem "Platz
der Nationen" |
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Blick auf die aus den Steinen von Wachtürmen errichtete Kapelle "Jesus im Kerker" |
Nicht nur die neue Ausstellung ist auf dem neuesten Stand, auch die Informations- und Übersichtstafeln
auf dem Gelände sind sehr übersichtlich und modern gestaltet. |
Gedenkstätte Flossenbürg 2008 - Der Steinbruch - |
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Bis zu 2.000
Häftlinge mussten täglich in den
drei Steinbrüchen unter
unmenschlichen Umständen
schwerste und gefährliche Arbeiten tätigen. |
Die letzte der drei ehemaligen "Steinmetzhallen" direkt am Steinbruch. Die anderen beiden Gebäude sind nicht mehr erhalten. |
Die meisten der noch sichtbaren,
von den Häftlingen des Konzentrationslagers am Steinbruch errichteten Gebäude, sind in einem katastrophalen Zustand, man kann sie eigentlich nur als Ruinen bezeichen.
Hier die ehemalige Schmiede. |
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Das Maschinenhaus II |
In einem besonders schlechten Zustand ist die ehemalige Schlosserei oberhalb der Schmiede. |
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Die noch gut erhaltenen Garagen |
Auch die ehemalige Schreinerei ist ein einem
ruinösen Zustand. |
Gedenkstätte Flossenbürg 2008 - Die Ausstellung - |
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In der ehemaligen Wäscherei ist seit Mitte 2007 die neue Ausstellung der Gedenkstätte Konzentrationslager Flossenbürg untergebracht. Hierbei wurden keine Kosten und Mühen gescheut eine sehr moderne und zeitgemäße Ausstellungsarchitektur zu installieren. Die Ausstellung wird durch ein 3-D Modell und eine Projektionsfläche eröffnet auf das mit zwei Beamern die Lagergeschichte auf eindrucksvolle Art projeziert wird. |
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Die Ausstellung ist auf zwei Ebenen aufgeteilt, Ebene 1 mit den historischen Daten, der Geschichte des Lagers, die SS, Das Alltagsleben der Häftlinge sowie weiterführende Informationen auch zu den zahlreichen Außenlagern des KZs-Flossenbürg. In der Ebene 2 erfährt man mehr über die Herkunft der Häftlinge und lernt deren persönliche Geschichten näher kennen. Zudem ist noch ein kleines Kino vorhanden, in dem ein Zeitzeugenfilm läuft. |
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Die Ausstellung ist immer wieder durch originale Exponate wie z.B. Häftlingszeichnungen oder Karten aufgelockert worden, die in sehr anschaulicher und moderner Weise präsentiert werden. Als weitere Veranschaulichung der historischen Ereignisse dienen sog. Hörstationen bei denen man Zeitzeugenberichten zuhören kann. |
Im unteren Ausstellungsbereich gelangt man auch zu dem Häftlingsbad. In diesen Räumen mussten die ankommenden Häftlinge ihre Habseligkeiten abgeben.
Sie wurden durch komplette Entkleidung, extreme Heiß- und Kaltduschen sowie durch Entfernung sämtlicher Körperhaare entwürdigt und ihrer Persönlichkeit beraubt. |
Gedenkstätte Flossenbürg Aufnahmen 2002 |
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Eingangstafel |
Kommandatur |
Häftlingsküche |
Lagergelände |
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Wachturm |
Krematorium |
"Tal des Todes" |
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Treppenaufgang zu Wohnhäusern |
SS-Siedlung |
SS-Haus |
Ruine Flossenbürg |
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Südwestlich vom eigentlichem Lager befand sich das Krematorium. Die Leichen der Häftlinge wurden über eine Rampe von dem höher gelegenen Lager Richtung Krematorium herabgelassen und dort verbrannt. Dieser Teil des Geländes war durch eine hohe Mauer vor Blicken geschützt. Ebenfalls außerhalb des Lagers, in der Nähe des Krematoriums, befand sich der Erschießungsplatz und in dem sog.
"Tal des Todes" befand sich weiter östlich der Galgen.
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